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    MICHAIL KRAUSNICK

ich 

  geboren 1943 in Berlin, 

aufgewachsen in Hannover, studierte Literaturwissenschaft und Soziologie
in Heidelberg.
Dr. phil. Lebt als freier Autor in Neckargemünd.
Mitglied im P.E.N. und  VS

Schreibt Satiren, Hörspiele, Science-Fiction, Film- und Fernsehdrehbücher, Theaterstücke, Gedichte und Erzählungen. 
Kabarettautor u.a. für "Kom(m)ödchen", "Deutscher Michel", "Stachelbären" und die Solo-Programme von Thomas Freitag. 

Dt. Jugendliteraturpreis 1991 für "Die eiserne Lerche". 

Auswahlliste Gustav-Heinemann-Friedenspreis 1984 u. 1991;
Wilhelm-Zimmermann-Preis 2003;
CIVIS-Fernsehpreis '95 (Buch und Regie) 

für "Auf Wiedersehen im Himmel!"


 
beste Verbindungen
FÜR JUNGE LESER

beste Verbindungen<<< anklicken
beste Verbindungen

Scherz, Satire,Ironie

mod
MODERN MODERN
GEGEN SATZ UND WIDER WORT

Satiren, Lieder und Gedichte

edition durchblick
erweiterte Neuausgabe
der im Alkyon Verlag erschienenen STICHWORTE
 
100 Seiten, 10 €

im epubli-buchshop erhältlich


ERKLÄRUNG

"Modern,modern", "Hast Du was, dann bist Du was" und andere Gedichte werden neuerdings gern ( im Mai 2011) in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen als Prüfungstexe für Abitur und Realschulabschluß den Schülern zur Interpretation vorgelegt. Dafür übernehme ich keine Verantwortung.

Ich wurde von den zuständigen Kultusbehörden weder gefragt noch bezahlt und bitte meine unfreiwilligen Leser von Beschwerden abzusehen..

Michail Krausnick


UND NICHTS ZU SUCHEN...

                     
                                "Ich ging im Walde
                                 So für mich hin..."
                                        J. W. Goethe



So für mich hin, so für mich hin -
Wie ist das zu verstehen?
Was hat der Kerl so für sich hin
Durch einen Wald zu gehen?

Wer gab den Auftrag, bitte, wer
Hat ihm den Gang befohlen?
Und wo nahm er die Zeit sich her?
Wem hat er sie gestohlen?

Weil Goethe gut ins Schulbuch passt,
Muss er seit Ewigkeiten
So für sich hin und ohne Rast
In jenem Walde schreiten...

Weswegen, wann, woher, wohin?
Was hat ihn inspirieret?
Wem bringt ein solcher Gang Gewinn?
Hat er botanisieret?

Was fühlte, dachte, schmeckte er?
Warum - das ist die Frage -
Ging er nur hin und niemals her?
Wie war die Wetterlage?

So spekulieren kreuz und quer
Die wackren Interpreten.
Denn "Nichts zu suchen" -
Das fällt schwer

Den deutschen Studienräten.

NEU
goe

»DENN DU BIST MEIN LIEBSTES AUF DER WELT«

Weimar 1788.
Der Geheime Rat und Bestsellerautor Johann Wolfgang von Goethe geht im Park an der Ilm »so für sich hin«, als ihm ein hübsches, junges Mädchen mit einer Bittschrift in den Weg tritt: Christiane Vulpius.
Der Dichter ist schnell entflammt, sein Gartenhaus nicht weit und wenig später sind beide ein Paar.
Aus dem amourösen Abenteuer wird mehr: eine leidenschaftliche Liebe, eine 28jährige glückliche Lebensgemeinschaft.
Und ein Skandal für die vermeintlich bessere Gesellschaft.
Christiane wurde beneidet, beschimpft, verleumdet, und in ihrer Bedeutung für das Leben und Werk Goethes bis in unsere Tage verkannt.
Die Briefe machen deutlich, wie beständig und stark die Liebes- und Lebenskunst des ungleichen Paares war, aber auch, wie Christiane aller Gehässigkeit zum Trotz schließlich als Gattin des Dichters und “Herrin des großen Hauses” über Klatschmäuler und Lästerzungen triumphierte.

ABSENDER:
Johann Wolfgang Goethe
Christiane Vulpius


Michail Krausnick hat die schönsten und wichtigsten Liebes- und Ehebriefe ausgewählt und zur Biographie einer außergewöhnlichen Beziehung zusammengestellt.
Mit einer Hommage auf Goethes Christiane
von Hanns Dieter Hüsch

ISBN: 978-3-939540-66-3  *  Euro 9,80

bes


oder direkt bestellen
Wellhöfer Verlag, Mannheim

 ABSENDER:
Clara Wieck
Robert Schumann
Johannes Brahms


schumi


»Ich lasse nicht von Dir!«
schreibt Robert an Clara, die als  Wunder-kind gefeierte Tochter seines Klavierlehrers. Doch der Vater sucht mit allen Mitteln eine Verbindung mit dem
neun Jahre älteren Musiker zu verhindern.
Nach jahrelangem Kampf erstreiten die Liebenden die Heiratserlaubnis. 

 »Deine Briefe sind mir wie Küsse« schreibt der zwanzig-jährige Johannes an die Frau des Komponisten Robert Schumann. Während die vierzehn Jahre ältere Clara als Pianistin den Lebens-unterhalt für die Familie verdient, kümmert sich der junge Musiker um  ihre Kinder und den kranken Freund, der nach einem Selbstmordversuch in der Nervenheilanstalt lebt.
Aus Zuneigung, Trost und Zärtlichkeit wird mehr:
»Die Leiden des jungen... Brahms«

Michail Krausnick hat die romantisch-tragische Liebesbeziehung dreier Musiker aus ihren Briefen und Tagebüchern herausgelesen und zusammengestellt.

DU BIST MIR SO UNENDLICH LIEB!


ISBN 978-3-939540-63-2
9,80 Euro
Wellhöfer Verlag, Mannheim

bes



Band 3 der Briefwechsel-Reihe

DIE GESCHICHTE
MEINER UNGLÜCKSELIGEN EHE


bürg
Göttingen 1792.
Gottfried August Bürger, Professor der Philosophie, berühmt als Balladendichter, Verfasser aufmüpfiger Verse gegen die Tyrannei der Fürsten und der Abenteuer des Lügenbarons Münchhausen, beklagt sich in einem Brief an die Schwiegermutter verbittert über sein „verschwenderisches, üppiges, heuchler-isches und ehebrecherisches Weib“. Minutiös beobachtet und beschreibt er Untreue und Betrug, Zank, Hassliebe, Wut und Eifersucht. Sein ellenlanger Beschwerdebrief gilt heute als ausge-feiltes Glanzstück deutscher Briefprosa ebenso wie sein Liebeswerben und die „Beichte eines Mannes, der ein edles Mädchen nicht hintergehen will“. Was als poetische Romanze begann, als literarisches Rätsel  und lyrische Turtelei zwischen dem  zweiundvierzigen Dichter und der zwanzigjährigen Verehrerin, dem  schwärmerischen „Schwabenmädel“ Elise Hahn, endete als bürgerliches Trauerspiel. „Die schönen Geister haben ein großes Scandal gegeben“, konstatiert Caroline Michaelis und das Universitäts-Gericht beschließt die Auflösung der „unglückseligen Ehe“.


Michail Krausnick hat das merkwürdige Liebes-, Ehe- und Eifersuchtsdrama zwischen Rokoko und Klassik auf der Grundlage von Briefen, Gedichten und Dokumenten zusammengestellt.

Sonderausgabe edition durchblick  10,– Euro


bestellbar bei epubli-buchshop
auch als e-book
oder direkt
oder per 
E-Mail


DER PFÄLZER
AL CAPONE

- ein Pfälzer Bestseller -
         die Lebensgeschichte des Bernhard Kimmel

Roman, 226 Seiten, € 12,80
Neuausgabe im

Wellhöfer Verlag, Mannheim

ISBN 3-939540-44-1

der Pfälzerwald-Krimi!

Biographischer Roman
über die Jugendjahre des als
"Al Capone von der Pfalz"
berüchtigten Bankräubers
Bernhard Kimmel

Die wilden 50er und 60er Jahre
an der Weinstraße und im Pfälzer Wald,
in Lambrecht, Neustadt, Speyer, Landau, Dürkheim, Ludwigshafen u.a.


Michail Krausnick... zeichnet in klarer, fesselnder Sprache
die Biographie dieses "Räubers unserer Tage".
Fasziniert verfolgt der Leser den zweifelhaften Aufstieg
 des jungen Bernhard Kimmel zum meistgesuchten
Gangster der Republik. Krausnick gelingt es,
einem Stück Zeitgeschichte Atem einzuhauchen
und die psychologischen Hintergründe aufzudecken.
Dorothee Rothfuß, Mannheimer Morgen

Hinter dieser erzählten Wirklichkeit kann sich mancher Krimi verstecken. (Der) Tatsachenroman, den (im Bekanntenkreis getestet) selbst der muffeligste Leser innerhalb von drei Nächten zu Ende bringt, ist nicht nur spannend.
 Er ist auch ein detailreiches Zeitzeugnis von den letzten Kriegsjahren bis zur wohlanständigen Fassade der fünfziger Jahre, an der "Al Capone" kräftig kratzt.
Rita Reich, Badische Neueste Nachrichten

Eine Story wie aus dem Kino... spannende Zeitgeschichte... packendes Zeitpanorama der Kriegs- und Nachkriegsjahre, das der Schriftsteller als "Kriminalentwicklungsromanbiographie" beschreibt.
Kirsten Baumbusch, Rhein-Neckar-Zeitung.



Und auch das noch:
Scherz, Satire,Ironie


mod 
 


im Epubli-Buchshop

PO-sition

Wer den Kopf steckt in den Sand  -
Wird an seinem Arsch erkannt.


KUNST & KOHLE

Mancher deutsche Dichter schrieb
Einfach nur der Kunst zulieb.
Dennoch konnten sich die meisten
Ohne Kohle Kunst nicht leisten.

Goethe machte sich zum Würstchen
Dichtete für Weimars Fürstchen
Keller schier verhungert wär
Ohne Staatsschreibersalär
Wedekind ließ Geistesfürze
Auf die braune MAGGI-Würze
Schwitters schrieb für PELIKAN
Und Hannovers Straßenbahn

Heute tobt der ZEITgeist gern
Walsert und Grassiert im STERN
Kroetzelt was für BILD und WELT
Respektive für ihr Geld.

Biermann SPIEGELt seine Qualen
Hochhuth läßt den PLAYBOY zahlen
Und selbst ich - für güldne Eier -
Griffe gerne in die Leier.

ALDI, UHSE, NECKERMANN -
Schreibt doch, ruft doch, faxt mich an!




OHNEMICH


wenn du einmal nicht mehr bist
wenn du tückisch dich verpisst
bricht vor kummer mir das herz.

doch viel größer ist der schmerz
und ich seh auch keinen sinn
wenn ich einmal nicht mehr bin.

ohne mich wär diese welt
ganz allein auf sich gestellt.



Neoliberale Sozialpolitik

Was wir den Armen streichen -
Das gönnen wir den Reichen!

 

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